Sonntag, 24. September 2017

Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster - Susann Pásztor


Jetzt kann ich fliegen. Durch das offene Fenster. Nichts hält mich mehr in diesen Räumen gefangen. Sorgt euch nicht. Mir geht es gut. Ich habe keine Schmerzen mehr. Danke, dass ihr bei mir gewesen seid. Ich bin nicht ganz verschwunden, ich bin ein Teil von euch. Erinnert euch an mich und ich werde immer da sein.


Samstag, 23. September 2017

100 Tage...


...ohne Bloggen liegen hinter mir. Eine Zeit, die mir gut getan hat und die ich keine Minute bereue, dennoch fängt es immer wieder an, in den Händen zu kribbeln. Ich bin also wieder hier, in meinem Revier...Pardon in meinem Nestchen. Ich habe die "freie" Zeit genutzt und mir Gedanken gemacht. Wie ihr sehen könnt, habe ich ein paar klitzekleine optische Änderungen vorgenommen, die hoffentlich nicht zu albern wirken. Aber den Herrn oben in Blau kennt ihr ja bereits. Jetzt begleitet er nicht nur meine Flugspuren, sondern ist der Herr des Blogs schlechthin.


Donnerstag, 15. Juni 2017

Wenn das Leben schneller ist...


...ist es an der Zeit, etwas Tempo rauszunehmen. Wenn man seine Flügel nicht mehr so weit ausstrecken kann, um wie diese Lachmöwe durch die Lüfte zu fliegen, dann sollte man eine Pause einlegen. Ja, richtig gelesen. Das Nestchen wird die nächsten Wochen nicht mit neuen Beiträgen gefüllt werden. Ihr wollt wissen warum?


Freitag, 2. Juni 2017

Nestgezwitscher mit Lena Gorelik


Am 23. März 2017 saß ich etwas nervös auf einem Stuhl am Rowohlt Stand und wartete darauf, meine Fragen an Lena Gorelik loszuwerden. Sie sei eine Nette und ich müsste mir keinen Kopf machen, sagte man mir. Wer mich nur ein wenig kennt, der weiß, dass ich immer furchtbar nervös bin und Angst davor habe, die blödesten Fragen zu stellen, die mein Gegenüber je beantworten musste. Doch als Lena erschien, dauerte es nicht lange, bis die Nervosität wich. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass diese schreckliche Angewohnheit nur hinter dem nächsten Bücherregal lauerte, um zu mir zurückzukehren und mir diverse Stotterattacken zu schenken. Keine Chance, dachte sich wohl die Autorin und ergriff das Du mit einem Lächeln.


Mittwoch, 31. Mai 2017

Von Radebeul zum Orient, in den Wilden Westen und wieder zurück


Wieso kommen jedes Jahr tausende von Menschen im Mai nach Radebeul in den Lößnitzgrund? Ist es der Wein, der hier angebaut wird? Sind es die kleinen Lokale, die zum Verweilen einladen? Kann man hier in malerischer Landschaft gut wandern? Oder gibt es gar einen ganz anderen Grund?